Erinnerungen an einen Sommer

Du nahmst feste meine Hand,

du führtest mich hinfort galant,

in eine Welt die mir verborgen,

befreitest mich von alten Sorgen.

 

Du lenktest meine schwachen Schritte,

du nahmst mich in deine Mitte,

und deine Arme hielten stark,

Die Trauer fern, die ich verbarg.

 

Du küsstest meine Seufzer fort,

nahmst mich mit zu einem Ort,

fern von Gedanken und von Zeit,

Diese Welt, sie schien so weit.

 

Doch auch die straerksten Arme,

hielten lange nicht die Wärme,

die nun in mir begann zu wachsen,

die ich veruchte fest zu fassen.

 

Keine Hand mehr, die mich führt,

da ist kein Arm der mich berührt,

kein Kuss der meine Lippen schliesst,

Keine Wärme mehr die mich durchfliesst.

 

Egal wie stark die Kräfte waren,

nichts konnt mich in der Welt halten,

ich begann ihr zu entgleiten,

zürick in altbekannte Zeiten.

 

Doch hoffe ich dass du nicht hörst,

den Seufzer der sich von mir löst,

Alleine werd ich nun forttreiben,

kann in dieser Welt nicht bleiben.

 

4.12.15 18:05

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